U23 Weltcup Bjugn (NOR) und Enschede (NED)
Mit gedämpftem Selbstvertrauen aber top motiviert reiste ich an die ersten zwei U23-Weltcups der Saison. Und siehe da, bereits beim ersten Rennen in Norwegen über 3’000 Meter wurde ich gute 4te.
Es hat unglaublich viel Spass gemacht wieder einmal am Start eines internationalen Rennens zu stehen, auch wenn mir bewusst war nicht in der Form meines Lebens zu sein. Das erste Mal in der Geschichte gab es gar einen U23 Teamsprint für die Schweiz. Jedes Mal ist es für mich wieder ein besonderes Gefühl als «TEAM SWITZERLAND» an den Start gehen zu dürfen.
Ihm grossen und ganzen kann ich mit den zwei Rennwochenenden sehr zufrieden sein, auch wenn es leider knapp nicht aufs Podest gereicht hat.
Die nächsten Wochen werde ich Alles geben um für die zweite Saisonhälfte wieder bereit zu Saison. Die Saison ist nämlich noch lange nicht vorbei…