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Covid-19 zwingt uns erneut in die Knie. Der Saisonstart auf Anfang Januar vertagt und ein erneuter Lockdown in Deutschland. Mein Leben momentan bestehend aus Training, Essen und Schlafen.

Es ist keine leichte Zeit, für niemanden. Trotzdem sehe ich auch die positiven Seiten in der aktuellen Situation. Mit dem Nationalteam finden wir hier im Bayrischen Inzell optimale Trainingsbedingungen vor.

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Die Welt steht Kopf. Immer noch. Die letzten Monate und Wochen waren für uns alle nicht leicht.

Zuerst für viele die Zwangspause im Lockdown, danach die neue Normalität. Dankbarkeit für Alles was einst normal war, auf der anderen Seite neidische Vergleiche zu Zeiten vor Covid-19.

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Das Saisonende kam plötzlich und unerwartet. Für mich definitiv zu früh. Ich blicke auf eine sehr kräftezehrende Saison zurück. Eine Saison, aus der ich viele lernreiche Schlüsse für die Zukunft ziehen kann, sich jedoch im Moment sehr enttäuschend anfühlt.

Ins Sommertraining habe ich sehr vielversprechend gestartet.

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Mit dem Nationalkader flogen wir für 6 Wochen in die USA. In Salt Lake City der Hauptstadt des Bundesstaates Utah hatten wir die Möglichkeit auf dem schnellsten Eis der Welt zu trainieren.

Da die Eisbahn auf rund 1’380m über Meer liegt ist der Luftwiederstand geringer und wir erreichen dadurch deutlich höhere Geschwindigkeiten. Aktuell wurden 11 von 12 Weltrekorden im Olympic Oval Utah aufgestellt.

In diesen 6 Wochen stand der Feinschliff an oberster Stelle, es galt alle Puzzleteile zusammen zu setzten, die wir in den letzten Monaten aufgebaut haben.

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Vergangenes Wochenende fanden die Schweizermeisterschaften auf dem gefrorenen See in St.Moritz statt.

Durch diverse Abmeldungen wegen Krankheit oder Verletzungen war das Teilnehmerfeld leider sehr gering. Nichts desto trotz konnte ich es kaum erwarten mich bei dieser atemberaubenden Kulisse inmitten der Bündner Berge mit der nationalen Spitze zu messen. Jedes Jahr ist es für mich etwas ganz Spezielles in der Schweiz auf einer Eisbahn unter freiem Himmel laufen zu dürfen. Noch spezieller macht es meine Familie die jedes Jahr wieder als die lauteste und ambitionierteste Fanmeile gilt und mir enorm viel Kraft gibt.

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Mit gedämpftem Selbstvertrauen aber top motiviert reiste ich an die ersten zwei U23-Weltcups der Saison. Und siehe da, bereits beim ersten Rennen in Norwegen über 3’000 Meter wurde ich gute 4te.

Es hat unglaublich viel Spass gemacht wieder einmal am Start eines internationalen Rennens zu stehen, auch wenn mir bewusst war nicht in der Form meines Lebens zu sein.

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