Über die Schweizermeisterschaft, meine Grippe am Weltcup in Erfurt und die Vorfreude auf Olympia…

Leider fanden die Schweizermeisterschaften in St. Moritz Mitte Januar nicht statt. Durch den Wärmeeinbruch Anfangs Jahr litt das Eis und dadurch konnte die Sicherheit nicht gewährleistet werden.

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Die letzten Wochen waren für mich sehr aufregend, an den Weltcups in Nordamerika kämpfte ich weiter um einen Platz für Olympia.

Mein Plan im Massenstart ging perfekt auf, die 3000m Einzelstrecke war dann dagegen eher eine Enttäuschung.

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Vom 10. – 12. November fand in meiner neuen Heimat Heerenveen der erste Weltcup der Saison statt.

Mein erster Weltcup bei den „Grossen“. Ohne hohe Erwartungen ging ich bereits am Freitagabend an den Start für das Massenstart Halbfinale.

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Die ersten Testrennen der Saison sind bereits wieder Geschichte.

Mit dem Team habe ich die letzten 12 Tage in Inzell verbracht, hoch qualitative Trainings und viele Wettkämpfe standen auf dem Programm.

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Auch meine zweite Teilnahme an einem Gigathlon war ein Erfolg.

Diesmal nicht, weil ich mit den Spitzenteams mitkämpfen konnte, sondern weil es mir einfach richtig Spass gemacht hat im Renntempo durch die Schweiz zu radeln. Die Radstrecken waren hart, jedoch durch die atemberaubenden Landschaften rundherum gut aushaltbar. Für mich war es ein optimaler Trainingseinsatz.

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Nachdem ich das letzte Wochenende zusammen mit einer Teamkollegin trainingsbedingt in Inzell verbrachte, freute ich mich auf die letzten, aber auch entscheidenden Rennen dieser Saison.

Bereits am Mittwochabend reisten wir mit dem Verbandsbus nach Inzell. So konnten wir uns am Donnerstag in Ruhe ans Eis gewöhnen und nochmals wichtige Routinen abhalten bevor dann am Freitagnachmittag die Rennen begannen.

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