Die Welt steht Kopf. Immer noch. Die letzten Monate und Wochen waren für uns alle nicht leicht.

Zuerst für viele die Zwangspause im Lockdown, danach die neue Normalität. Dankbarkeit für Alles was einst normal war, auf der anderen Seite neidische Vergleiche zu Zeiten vor Covid-19.

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Das Saisonende kam plötzlich und unerwartet. Für mich definitiv zu früh. Ich blicke auf eine sehr kräftezehrende Saison zurück. Eine Saison, aus der ich viele lernreiche Schlüsse für die Zukunft ziehen kann, sich jedoch im Moment sehr enttäuschend anfühlt.

Ins Sommertraining habe ich sehr vielversprechend gestartet.

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Mit dem Nationalkader flogen wir für 6 Wochen in die USA. In Salt Lake City der Hauptstadt des Bundesstaates Utah hatten wir die Möglichkeit auf dem schnellsten Eis der Welt zu trainieren.

Da die Eisbahn auf rund 1’380m über Meer liegt ist der Luftwiederstand geringer und wir erreichen dadurch deutlich höhere Geschwindigkeiten. Aktuell wurden 11 von 12 Weltrekorden im Olympic Oval Utah aufgestellt.

In diesen 6 Wochen stand der Feinschliff an oberster Stelle, es galt alle Puzzleteile zusammen zu setzten, die wir in den letzten Monaten aufgebaut haben.

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Als Festrednerin durfte ich am 1.August einige Worte an die Einwohner und Gäste meiner lieben Nachbarsgemeinde Rupperswil richten.

Es hat mir Spass gemacht über mein Leben und meine Leidenschaft zu erzählen und ich hoffe sehr den ein oder anderen gar zum Nachdenken angeregt zu haben.

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Wie viele von euch haben zu Hause im Schrank ein paar Inlineskates? Wir lernen zusammen, wie man sicher skatet und haben dazu noch extrem Spass. Unter diesem Motto leite ich bereits zum 3x für die Freitzeitwerkstatt Möriken-Wildegg Inlinekurse.

Die jeweils 10-12 Kinder bewegen sich nach kurzer Zeit sicher auf den Rollen. Bei Stafetten und Spielen vermittle ich in 2 Gruppen die Bewegungsabläufe auf spielerische Art. Für mich ist es eine tolle Abwechslung, jungen Menschen meinen Sport näher zu bringen.

Das wars also bereits wieder, die Saison 2018/2019 ist Geschichte und das, obwohl sie doch erst gerade begonnen hat.

 Für mich war es eine schwierige Saison, für welche ich meine Erwartungen an mich selbst doch etwas hochgesteckt habe. Eigentlich verständlich, denn diesen Sommer habe ich so hart trainiert wie noch nie zuvor. Viel mehr als Trainieren, Schlafen und Essen lag da nicht drin. Ich war weit weg von Zuhause und konnte mich zu 100% auf meinen Sport, meine Leidenschaft konzentrieren.

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