Covid-19 zwingt uns erneut in die Knie. Der Saisonstart auf Anfang Januar vertagt und ein erneuter Lockdown in Deutschland. Mein Leben momentan bestehend aus Training, Essen und Schlafen.

Es ist keine leichte Zeit, für niemanden. Trotzdem sehe ich auch die positiven Seiten in der aktuellen Situation. Mit dem Nationalteam finden wir hier im Bayrischen Inzell optimale Trainingsbedingungen vor.

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Mit dem Nationalkader flogen wir für 6 Wochen in die USA. In Salt Lake City der Hauptstadt des Bundesstaates Utah hatten wir die Möglichkeit auf dem schnellsten Eis der Welt zu trainieren.

Da die Eisbahn auf rund 1’380m über Meer liegt ist der Luftwiederstand geringer und wir erreichen dadurch deutlich höhere Geschwindigkeiten. Aktuell wurden 11 von 12 Weltrekorden im Olympic Oval Utah aufgestellt.

In diesen 6 Wochen stand der Feinschliff an oberster Stelle, es galt alle Puzzleteile zusammen zu setzten, die wir in den letzten Monaten aufgebaut haben.

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Das Sommertraining neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und ich fühle mich immer mehr bereit wieder aufs Eis zu steigen. Viel durfte ich diesen Sommer mit der Spitzensport-RS, meiner Trainingsumstellung und der ersten Verletzung erleben.

Der Start ins Sommertraining war aber alles andere als einfach. Seit diesem Frühjahr habe ich mich wieder dem Schweizer Nationalkader angeschlossen. Super euphorisch und motiviert bin ich mit dieser komplett neuen Trainingsstruktur gestartet und wurde leider kurz danach durch eine Verletzung bereits wieder gebremst.

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Viele Testrennen, erste internationale Wettkämpfe und einige Marathons standen in den letzten Wochen auf dem Programm.

Mit dem Team reiste ich bereits Ende September für 10 Tage nach Inzell um den ersten wichtigen Trainingsblock zu absolvieren. Bei den Testrennen konnte ich bereits mit persönlichen Bestzeiten meine gute Form bestätigen. Nach diesem doch sehr harten Trainingslager gönnte ich mir einige Tage Zuhause in der Schweiz, um die Batterien wieder voll aufzuladen. Ich geniesse es immer sehr nach Hause zurückzukehren, es gibt mir unheimlich viel Kraft.

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9 Tage durfte ich mit einem Teil meines Teams in Italien in der Nähe von Rom trainieren.

Heiss war es, wie auch in den meisten Teilen Europas, vom Training abgehalten hat uns dies aber nicht. Die wohlverdiente Abkühlung im Bolsenasee nach den Trainingseinheiten war darum jedes Mal wieder ein Highlight.

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Die ersten Testrennen der Saison sind bereits wieder Geschichte.

Mit dem Team habe ich die letzten 12 Tage in Inzell verbracht, hoch qualitative Trainings und viele Wettkämpfe standen auf dem Programm.

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